Mehr als 2,5 Jahre Planungsarbeit für unseren Ausstieg aus dem Normalo-Alltag liegen jetzt hinter uns! Allerhöchste Zeit also, den ersten Beitrag zu verfassen und Dich auf unsere Reise mitzunehmen.
„Planungsarbeit“ ist hierbei relativ – dass wir in dieser Zeit „24/7“ mit der Planung beschäftigt waren, ist natürlich Quatsch. So gab es Phasen intensiver Überlegungen, aber ebenso Zeiten, in denen alles ruhte, weil andere Dinge Priorität hatten. Doch genau diese Mischung macht den Prozess so spannend… und wirft Fragen auf, die wir nicht nur einmal gestellt bekommen haben:
Reiseverlauf
Im Reiseverlauf findest Du detaillierte Angaben zu unseren Fahrtrouten – vom vorherigen Beitragsort bis zum Ort dieses Beitrags inklusive Zwischenstopps.
„Wie kommt man auf so was überhaupt?“
Seit Jahrzehnten genießen wir Campingurlaube und damit die Freiheit, genau dort zu bleiben, wo wir wirklich sein wollen. Ob Übernachtungen auf der Rückbank eines Golfs an den Top-Surf-Spots des Ijsselmeers, Zelten im Iglu auf Island oder ein Portugal-Trip mit einem geliehenen Camper – wir haben so ziemlich alles erlebt. Den krönenden Abschluss bildeten der „Liner For Two“ von Carthago und der „Carver“ von Concorde, mit denen wir erst kürzlich die Mosel und Baden-Württemberg erkundet haben. Wir bringen daher viel Erfahrung mit, das Leben auf beengtem Raum zu organisieren – wobei „beengt“ bei den letzten beiden Wohnmobil-Modellen kaum noch zutrifft.
Vor diesem Hintergrund war es nur eine Frage der Zeit, bis wir unser jetziges „konventionelles“ Leben mit eigenem Haus und Garten gegen ein Leben auf 4 Rädern eintauschen würden.
„Was macht Ihr denn dann mit Eurem Haus?“
Nun ja, Immobilien sind – wie der Name schon sagt „immobil“, also unbeweglich und in Form unseres Hauses für unser Vorhaben eher hinderlich. Daher verkaufen wir unser Haus zum Frühjahr 2026 ersatzlos. Wenn Du also im schönen Essener Stadtteil Schönebeck ein freistehendes Einfamilienhaus mit gepflegtem Garten, Naturpool, 2 Saunen, Heimkino und weiteren tollen Annehmlichkeiten suchst (und das nötige Kleingeld dafür aufbringen möchtest), wende Dich bitte einfach vertrauensvoll an unseren Makler Jochen Tenbergen.
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„Wer kümmert sich um Euren Sohn?“
Wir haben einen derzeit 17 Jahre alten Sohn. Seit einem Jahr lebt er in Neuseeland, um dort sein Abitur-Äquivalent zu machen. In ein paar Monaten kehrt er nach Deutschland zurück und beginnt hier sein Studium. Wer ihn kennt, weiß, dass er unsere Unterstützung dann noch weniger benötigen wird, als jetzt schon ohnehin.
„Und wie macht Ihr das mit Euren Berufen?“
Wenn Du unsere Biografien aufmerksam gelesen hast, wirst Du bemerkt haben, dass sich unser beruflicher Weg im Laufe der Jahre immer wieder stark verändert hat. Wir lieben die Abwechslung und fühlen uns unwohl, wenn wir dauerhaft dasselbe tun. Wir möchten Neues entdecken und dabei unsere Lebenserfahrung erweitern. Deshalb haben wir unsere Berufe konsequent an den Nagel gehängt – oder sind gerade dabei, genau das zu tun.
Allerdings verabschieden wir uns nicht von Allem: Seit mehr als 20 Jahren vermieten wir eigene Immobilien und sind seit geraumer Zeit als Investoren an der Börse tätig. Diese Tätigkeiten lassen sich problemlos von unterwegs aus weiterführen und finanzieren unseren Lebensunterhalt im Wohnmobil – ein fester Wohnsitz ist dafür nicht erforderlich.
„Krass, was Ihr da macht!“
Spätestens jetzt hast Du Dir eine eigene Meinung gebildet und überträgst unser Vorhaben auf Deine Lebenssituation. Egal, ob Du dabei eher zum Lager „Würde-ich-auch-gerne-machen,-aber-dazu-fehlt-mir-der-Mut.“ oder zur Fraktion „Dauerhaft-unterwegs-zu-sein,-wäre-nichts-für-mich.“ gehörst: Wir hoffen, Deine Vorstellungskraft angeregt zu haben. Noch schöner wäre es, wenn Du uns auch weiterhin auf unserer Reise begleitest.
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